
Der ADFC-Kreisverband Verden hat sich am 20. April 2023 in Achim wiedergegründet – nach einigen Jahren der Inaktivität. Rund 50 Mitglieder und Interessierte kamen auf Initiative von ADFC-Mitgliedern sowie des ADFC-Landesverbands Niedersachsen zur Gründungsversammlung ins Kasch. Zu den Gästen zählten der Landesvorsitzende Rüdiger Henze, der durch die Veranstaltung führte, sowie Landesgeschäftsführerin Ulla Rademacher. Der stellvertretende Landrat Reiner Sterna wiederum hob in seinem Grußwort hervor, dass der Landkreis mit dem neugegründeten ADFC-Kreisverband Verden endlich wieder einen kompetenten Ansprechpartner für alle Belange rund ums Radfahren habe.
Auf der Versammlung wurde Holger Löhmann zum Kreisvorsitzenden gewählt, daneben Claudia Wöstheinrich zur Schatzmeisterin sowie Willi Hayen und Wilfried Richter zu weiteren Vorstandsmitgliedern. Zwischenzeitlich hat sich die Zusammensetzung des Vorstands geändert; mehr dazu im Bericht von der Mitgliederversammlung 2025 weiter unten.
Löhmann hatte sich auf der Gründungsversammlung u. a. mehr Aktive gewünscht, die sich für den ADFC und den Radverkehr einsetzen. In dieser Hinsicht war der Kreisverband von Anfang an auf einem guten Weg. Denn er ist stetig gewachsen und zählt mittlerweile ca. 500 Mitglieder. Zur Bekanntheit des ADFC-Kreisverbands Verden entscheidend beigetragen haben dessen zahlreiche Aktivitäten, z. B. Stände auf Veranstaltungen wie dem Boxenstopp in Achim sowie Verden mobil oder Aktionen wie Fahrradcodierungen. Bei diesen verzeichnete der Kreisverband von Beginn an großen Zulauf. Für Mitglieder und diejenigen, die noch am Stand in den ADFC eintreten, ist die Codierung übrigens kostenlos.
In Zusammenarbeit mit Polizei, Schule und Stadtverwaltung hat der ADFC zudem eine besondere Aktion für Schülerinnen und Schüler initiiert: den„bicibus“ (Kidical Mass). Bei der Premiere im Mai 2025 wurden in Achim mehr als 60 fahrradfahrende Kinder auf ihrem Weg zur Schule begleitet. Weitere Aktionen dieser Art sollen folgen.
Feierabend- und Tagestouren
Auf großes Interesse stoßen darüber hinaus die regelmäßigen Feierabend- und Tagestouren, begleitet von zertifizierten ADFC-Tourguides. Start ist u. a. in Achim und Verden. Das Tourenprogramm läßt sich auf dieser Seite abrufen mit weiteren Informationen zu Startzeit, Treffpunkt, Länge, Verlauf oder Zielgruppe.
Arbeitsgemeinschaften
Wer sich im ADFC-Kreisverband engagieren möchte, kann z. B. in einer der Arbeitsgemeinschaften (AGs) vorbeischauen: „Beste Wege Nord“ in Achim, „Beste Wege Süd“ in Verden, die Tourguide-AG sowie die AG Öffentlichkeitsarbeit. Die Mitglieder der AGs “Beste Wege” bemühen sich konstruktiv insbesondere um die Dokumentation und Behebung von Mängeln, beispielsweise bei Ausschilderungen oder von problematischen baulichen Situationen.
Wer weitere Infos zu den AGs haben möchte, schreibe bitte eine E-Mail an kreisverband [at] adfc-verden.de
AG Öffentlichkeitsarbeit
Die AG Öffentlichkeitsarbeit konzentriert sich auf zwei Schwerpunkte: auf den Internetauftritt sowie auf das Jahresprogramm. Die Homepage des ADFC-Kreisverbands soll lebendiger, vielfältiger und aktueller werden. Das Jahresprogramm wiederum wird auf Grundlage der ersten beiden sehr gut angenommenen Ausgaben weiterentwickelt. Neben den redaktionellen Inhalten geht es beim Programm auch um die Anzeigenakquise. Das Zweierteam aus Claudia Wöstheinrich und Sönke Petersen freut sich auf weitere Engagierte, um beispielsweise die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Präsenz in den Sozialen Medien auszubauen. Die AG trifft sich etwa alle zwei Monate nach Absprache.
Ansprechpartnerin/-partner:
Claudia Wöstheinrich: claudia.woestheinrich@adfc-verden.de
Sönke Petersen: soenke.petersen [at] adfc-verden.de
Mitgliedertreffen
Die Mitgliedertreffen des ADFC-Kreisverbands Verden sind öffentlich; Interessierte sind immer willkommen. Die Treffen finden in aller Regel am ersten Donnerstag eines Monats ab 19 Uhr abwechselnd in Achim (Kasch) und Verden (Hotel Höltje) statt. Weitere Informationen hierzu gibt es auf der ADFC-Homepage, in den Veranstaltungsmagazinen und in der Tagespresse.
Der ADFC-Kreisverband setzt sich für einen fahrrad- und fußgängerfreundlichen Landkreis Verden ein. Das bedeutet u. a.:
Holger Löhmann bleibt Kreisvorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Einstimmig wählten ihn die rund 30 anwesenden Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung des Kreisverbands Verden wieder. Auch Claudia Wöstheinrich (Kassenwartin) und Willy Hayen (Vorstandsmitglied, u. a. zuständig für die Fahrradcodierungen) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Vorstand ist Sönke Petersen als Schriftwart und Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit. Er folgt Wilfried Richter, der nicht mehr antrat.
Der 2023 in Achim wiedergegründete ADFC-Kreisverband Verden hat in kurzer Zeit vieles bewegt und angestoßen. Dies spiegelt sich nicht nur in der Entwicklung der Mitgliederzahlen – aktuell sind es 445 –, sondern auch in den zahlreichen Aktivitäten. Beim Rückblick aufs Jahr 2024 erinnerte Löhmann u. a. an die ADFC-Infostände auf Veranstaltungen wie dem Mobilitätssonntag und dem Ökomarkt in Verden, dem Fährfest in Hagen-Grinden sowie dem Boxenstopp in Achim. Ein Infotag der Stadt Verden, der Polizei und des ADFC-Kreisverbands zur Verdener Fahrradstraße Ostertorstraße soll 2025 wiederholt werden.
Darüber hinaus hat der ADFC in Zusammenarbeit mit der Polizei bei vier Veranstaltungen mehr als 210 Fahrräder codiert. Für 2025 sind kreisweit fünf Codieraktionen geplant. In diesem Jahr bieten zudem die acht zertifizierten ADFC-TourGuides 15 Tagestouren von Achim, Etelsen und Verden aus an. Feierabendtouren starten in Verden und Achim.
Gäste sind immer herzlich willkommen. Weitere Informationen gibt es unter https://verden.adfc.de oder im gedruckten Jahresprogramm. Das liegt kreisweit u. a. in Verwaltungen, Bibliotheken und Fahrradläden aus. Auf der Webseite sowie im gedruckten Programm finden Interessierte Hinweise zu etlichen weiteren Aktivitäten des ADFC-Kreisverbands im laufenden Jahr. So wird neben Touren, Infoständen und Codieraktionen nach dem großen Zuspruch bei der Premiere ein zweiter Fahrradreparatur-Workshop im Herbst stattfinden.
Sehr aktiv sind auch die ADFC-Arbeitsgruppen, darunter „Beste Wege“ in Achim sowie in Verden. Beide Gruppen dokumentieren Schwachstellen, z. B. den Zustand von Fahrradwegen, und bemühen sich um Verbesserungen.
Um dem Ziel eines fußgänger- und fahrradfreundlichen Landkreises Verden näher zu kommen, befindet sich der ADFC in ständigem Austausch mit Politik und Verwaltung. Beispielsweise hat sich der Verband bei Veranstaltungen zur Weiterentwicklung des kommunalen Radverkehrs eingebracht. Auch wurde das erste Teilstück des Radschnellwegs in Achim unter ADFC-Beteiligung eröffnet.
Die Ortsgruppe Verden hat 2024 ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert. „Das ist eine wirklich tolle Leistung“, lobte der Kreisvorsitzende Holger Löhmann das Engagement der Aktiven in der Kreisstadt. Geehrt wurden zudem etliche langjährige Mitglieder. Die Jubilare: Ursula Just (45 Jahre), Robert Reinke (40 Jahre), Rainer Guth und Klaus Starmann (35 Jahre), Martin Behr, Peter Kuhlmann-Lehmkuhle und Karl-Heinz Raths (30 Jahre) sowie Klaus Fricke, Wilhelm von der Höhe, Anke Schäfer und Brunhild Windhorst (25 Jahre). Das Hotel Höltje in Verden unterstützt den ADFC seit 25 Jahren als Fördermitglied.
Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.
Der ADFC hat verschiedene Veröffentlichungen. Neben touristischen Broschüren wie „Deutschland per Rad entdecken“ und „Radurlaub“ gehört auch das beliebte Mitgliedermagazin „Radwelt“ dazu, das alle zwei Monate über aktuelle Verbraucherthemen und politische Entwicklungen informiert. Nicht fehlen darf die Radwelt-Ritzelbande: Für Kinder wird es in der „Radwelt“ bunt und schräg. Des Weiteren finden Sie im Bereich Publikationen den ADFC-Jahresbericht und das Verkehrspolitische Programm.
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 230.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.
Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.
weiterlesenRadfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.
Als ADFC-Mitglied profitieren Sie außerdem von umfangreichen Serviceleistungen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Unternehmen sowie Versicherungen und Ökostrom-Unternehmen ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.
weiterlesenWie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.
Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrende auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind.
weiterlesenMenschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.
Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, indem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.
Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmenden gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrende auf Straßen und Radwegen unterwegs.
weiterlesenDie Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.
Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.
weiterlesenDas Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.
weiterlesenWir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.
weiterlesenMit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.
Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.
Zum Musterkaufvertrag des ADFC für Gebrauchträder kommen Sie, wenn Sie unten auf "Weiterlesen" drücken.
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